Die Chronik des FVB 1919

Es begann nicht erst vor 75 Jahre...

Es begann wieder im Jahre 1919....

Nachkriegeszeit ...

Der FVB nach dem 50jährigen Jubiläum 1969 ..

Josef "Opa" Wald - ein Stück Sportgeschichte

Unser Sportheim

 

Es begann nicht erst vor 75 Jahre

Im Frühjahr 1912 fanden sich einige, für die damalige Zeit mutige junge Männer zusammen, um auch in Budenheim den Fußballsport zu betreiben. Wenn wir in dieser Zeit von mutigen jungen Männern sprechen, so hat dies seine Berechtigung,. Es war eben damals nicht so einfach wie in der heutigen Zeit, Fußball zu spielen. Diese Sportart war noch verpönt und sehr viele Eltern  versagten es Ihren Söhnen, diese doch so schöne Sportart zu betreiben. Trotzdem kam es zur Gründung des Vereins „OLYMPIA“. Soweit sich heute feststellen lässt, gründeten den Verein: Karl Nußbaum, Peter Knecht, Emil Leydecker, Karlo Beulich, Adam Knaaf, Oswald Schmitt, Philipp Mann, Willi Rath, Friedrich Berg, Willi Ries, Theodor Kost, Georg Schöffel, und Willi Winter.

Gespielt wurde am „Horn“ und das Vereinslokal war die „Kerchebas“.Der Verein „OLYMPIA“ bestand aus nur einer Mannschaft. Man spielte nur wenig und war nur wenig erfolgreich. Aber schon bald zeichnete es sich ab, dass diese wenigen jungen Männer nicht allein bestehen konnten und man löste sich deshalb wieder auf. Der 1. Weltkrieg verhinderte die weitere Entwicklung des Fußballsports in Budenheim 

 

Es begann wieder im Jahre 1919

 

Die wenigen aus dem ersten Weltkrieg heimgekehrten Fußballer gingen wieder ans Werk. Eine Fußballabteilung innerhalb der Turngemeinde wurde ins Leben gerufen. Diese Mal aber fanden sich erheblich mehr Anhänger für diesen Sport zusammen. In ganz kurzer Zeit war eine ansehnliche Abteilung entstanden. Zuerst spielte nur eine Mannschaft und zwar auf einem gänzlich unzulänglichen Platz im „Neuland“. Ach diese Elf spielte zu Anfang mit wenig gutem Erfolg. Dies war aber in erster Linie darauf zurückzuführen, dass kein geeignetes Sportgelände zur Verfügung stand. Viel Freizeit, die zum Training hätte benutzt werden können, musste für Arbeiten am Sportplatz verwendet werden. Im Jahre 1922 kamen soviel Jugendliche hinzu, dass eine Jugendmannschaft unter der Leitung von Adolf Dinhof aufgestellt werden konnte.

 

Da sie Mannschaften noch nicht an Meisterschaftsspielen teilnehmen konnten, hatte man auch Zeit, das Sportgelände für einen einigermaßen guten Spielbetrieb herzurichten. In mühevollem, selbstlosen Einsatz (mit Wagen und Feldeisen) ist ihnen das auch gelungen, und sie schufen somit Vorraussetzungen für das heutige gute Spielfeld. Das nach einer solch großen Arbeitsleistung einer Feier notwendig war, war allen selbstverständlich. Im Frühsommer des Jahres 1922 wurde die Platzeinweihung gefeiert. Nach einem Festkommens fand ein großer Umzug mit Festdamen durch die Ortsstraßen statt.. Die Anteilnahme des Budenheimer Einwohner war sehr groß. Für das Fest selbst hatte sich die 1. Mannschaft einen besonders starken Gegner ausgesucht. Es war die für die damalige Zeit sehr spielstarke Mannschaft von „Pfalz Ludwigshafen“ mit dem Nationalspieler Dolland. Mit einer für die Budenheimer schmeichelhaften 1:5 Niederlage endete diese Spiel. Es war zugleich eine außerordentlich gute Werbung für den Fußballsport in Budenheim. Dies zeigte sich in der Folge durch größeres Verständnis innerhalb der Budenheimer Bevölkerung und durch die wachsenden Zuschauerzahlen bei den sonntäglichen Spielen.

 

In dem Spieljahr 1922/23 nahm der Verein erstmals an den Meisterschaftsspielen in der C-Klasse teil. Am Ende diese Saison stand die Mannschaft bereits in der Spitzengruppe dieser Klasse. Die erste Meisterschaft und der Aufstieg in die B-Klasse gelang bereits ein Jahr später. Die Meisterschaft und der Aufstieg zur B-Klasse gelang bereits ein Jahr später. Die Meisterschaftssaison 1924/25 war nicht weniger erfolgreich. Als am Ende dieser Runde die 1.Mannschaft den 2.Tabellenplatz erreicht hatte, war es ihr möglich, durch ein Aufstiegsspiel in die A-Klasse aufzusteigen. Dieses Spiel fand am Rheingauwall gegen Fontana Finthen statt und wurde mit 1:0 gewonnen. Ende 1924 wurde eine Jugendmannschaft gebildet. Diese Elf muß besonders genannt werden, da sie außerordentlich kampfstark und sehr erfolgreich war und den Stamm einer späteren spielstarken ersten Mannschaft stellte.

 

Bis zum Jahre 1932 spielte dann die Mannschaft in der A-Klasse, in der sie teilweise im Mittelfeld und in der Spitzengruppe recht gut mitmischte.Die anfänglich recht gute Zusammenarbeit zwischen den Turnern und den Fußballsoielern verschlechtere sich infolge der starren Haltung einiger Vorstandsmitglieder der Turner, die sich immer noch nicht mit dem Fußballspiel abfinden konnten. Die jungen Fußballspieler ließen sich immer noch nicht mit dem Fußballspiel abfinden konnten. Die jungen Fußballspieler ließen sich eine Diskriminierung auf die Dauer nicht gefallen. So war das Ende der Zusammenarbeit abzusehen. In der Generalversammlung im März 1923 war es dann soweit. Nach einer heftigen Auseinandersetzung, in der es auch wieder um die Belange der Fußballabteilung ging, verließen etwa 100 Fußballanhäger demonstrativ diese Generalversammlung und machten sich selbstständig. Die erste Zusammenkunft fand im Gasthaus „Stotzenfeld“ statt. Dort wurde als zukünftiges Vereinslokal das Gasthaus „zur schönen Aussicht“ gewählt, wo auch die erste offizielle Versammlung stattfand. Der erste Vorstand setzte sich, soweit noch bekannt wie folgt zusammen:

1.Vorsitzender: Adam Berg; 2.Vorsitzender: Josef Schöffel; 1.Kassierer: Max Schubert; 1. Schriftführer: Philipp Mann; 2.Schriftführer: V. Unkelhäußer. In dieser Gründungsversammlung wurde auch der heutige Name des Vereins einstimmig beschlossen, Von diesem Zeitpunkt an machte der Verein in sportlicher Hinsicht, wie bereits erwähnt, eine gute Aufwärtsentwicklung durch.

Sorgen gab es aber noch in reichlichen Maße. Die größte Sorge bereitete dem Verein die Sportplatzfrage. Pächter des Platzes an der Binger Straße, wo er sich auch heute noch befindet. Vom Universitätsfonds Mainz, war immer noch die Turngemeinde. Obwohl under Verein immer pünktlich die Pacht entrichtet, wurden seitens der Turngemeinde keinerlei Verbesserungen vorgenommen. So blieb es auch nicht aus, dass von Mitte der 20er Jahre ab, von dem damaligen und noch heutigen tätigen 1.Vorsitznden Adam Heigert und dem verstorbnen, sehr aktivem Vorstandmitglied Valentin Unkelhäußer alles getan wurde, um den Platz in eigene Hand zu bekommen. Nach jahrelangen  schwierigen Verhandlungen nach einer Demonstration vor dem damaligen Bürgermeister Gärtner ist dies erst im Februar 1933 gelungen. Mit der Übernahme des Platzes kamen wieder neue Verpflichtungen und Arbeiten hinzu Wer den Platz von seiner Entstehung her kennt, weiß genau, wie viel Arbeit und Mühe aufgewendet werden musste, um ein einigermaßen bespielbares Feld zu erhalten. Obwohl während dieser Zeit viele Spieler arbeitslos waren, fanden sich immer wieder Idealisten zusammen und nahmen auf dem Sportfeld Verbesserungen vor.

Das Jahr 1932 brachte für den Verein wieder einen großen Erfolg. In der Generalversammlung am 12. März konnte der 1. Vorsitzende Adam Heigert auf die guten Leistungen der 1. Mannschaft hinweisen, die mit 2 Punkten Vorsprung die Tabelle der A-Klasse anführte. In dieser Generalversammlung wurde folgender Vorstand gewählt:1.Vorsitznder: Adam Heigert; 2.Vorsitznder: P. Schmidt; 1.Schriftführer: A. Berg; 2. Schriftführer: A. Pohl; 1.Kassierer: M. Schubert; 2.Kassierer: W. Schell; Beisitzer: K. Schöffel; und A. Nikolay; Jugendleiter: H. Kost; Ballwart: Paul Schöffel; Spielausschuß: Heigert, Eckert, Ries.

 Das vorentscheidene Spiel um die Meisterschaft der A-Klasse fand am 20.März gegen Nierstein statt. Die erste Mannschaft spielte damals in folgender Aufstellung: Nikolay, Drahts, Lübeck, Hammerschlag, Dammbacher, Nikolay, Dieterle, Nikolay, Lohfink, Schäfer, Schöffel. Das Spiel endete 2:2 unentschieden.

Die Hauptpunkte neben der Vorstandswahl waren die Sportplatzfrage und der chronische Geldmangel. Diese beiden Punkte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Vereinsgeschichte seit der Gründung des Vereins. Auch die Zahlung der rückständigen Beiträge wurde immer wieder moniert. Hier muss aber zugute gehalten werden, dass durch die wirtschaftliche Notlage im ganzen damaligen Reich sehr viele Vereinsmitglieder ohne Arbeit waren und es ihnen sehr schwer gefallen ist, den Monatsbeitrag von 0,50 DM zu bezahlen.

 Das entscheidende Spiel zur Meisterschaft fand in Alzey statt und endete 1:1 unentschieden.

 Die Meisterschaftsfeier war am 24.Juli im Gasthaus „Zur schönen Aussicht“. Als Belohnung erhielt damals jeder Spieler der 1.Mannschaft ein Abendessen, das von einem Metzgermeister gestiftet wurde und dazu ein Glas Wasserwein. Die Musikkapelle mit Valentin Veit, Alfred Berg, Willi Klein, Otto Vogel, Hans Hager und Anton Eiserle spielte kostenlos für 3 Glas Wasserwein. Außerdem wirkten noch folgende Ortsvereine mit: MGV „Einigkeit“, GV „Sängerlust“, AGV „Frohsinn“, die Turngemeinde Budenheim und der Zither- und Mandolinenklub. Ebenfalls ein Glas Wasserwein erhielten für jede Mitwirkung die arbeitslosen Sänger. Das Tanzband kostete an diesem Abend 0,30 RM.

Diese Aufzeichnungen sollen noch einmal verdeutlichen, wie schwer die wirtschaftliche Notlage war und wie schwer es der Verein unter diesen Umständen hatte.

Die Meisterschaft der A-Klasse ist errungen worden. Aber der Aufstieg in die Kreisliga musste durch Aufstiegsspiele erkämpft werden. Das letzte Aufstiegsspiel am 13.8.1932 in Ober-Ingelheim wurde von folgenden Spielern betstritten: Nikolay, Lübeck, Drahts, Nikolay, Friedel, Dambacher, Nikolay, Diterle, Schönmehl, Hammerschlag, Jubiläum, Schöffel,

Da die zweite Mannschaft auch Meister geworden war, nahm sie an den Kreismeisterschaften für die unteren Mannschaften teil. Sie spielte am gleichen Tage in Rümmelsheim in folgender Aufstellung: Lathomus, Viviani, Nikolaus, Quanz, Hell, Rathgeber, Kroh, Mann, Ries, Otto, Conradi, Schöffel. Beide Mannschaften gewannen ihre Spiele.

Für die neue Saison in der Kreisliga wurde auch ein Trainer verpflichtet. Es war Herr Wilhelm Hilbert, der für seine Trainertätigkeit monatlich 15.- RM erhielt. Leider konnte sich die Mannschaft in dieser sehr starken Gruppe nicht halten. Dies war jedoch nicht auf das mangelnde spielerische Können zurückzuführen sondern in erster Linie auf die mangelnde Kameradschaft. Innerhalb der Mannschaft. Im folgenden Spieljahr in der A-Klasse musste sogar um den Klassenerhalt gebangt werden. Mit viel Mühe wurde der Abstieg jedoch verhindert. Aus diesem Tiefstanderstarte die Mannschaft wieder und mit guter Kameradschaft ging es in die Saison 1934/35. Am Ende der Spiele stand die Mannschaft auf dem 2.Tabellenplatz. Einen Protest des Vorstandes gegen die Wertung eines Raunheimer Spieles wurde erst in letzter Instanz vor dem DFB in Berlin stattgegeben und daraufhin die Mannschaft von Budenheim zum Meister erklärt. Die Aufstiegsspiele hatten bereits begonnen und es stand keine Zeit mehr zur Verfügung, die neu anzusetzenden Spiele für unsere Mannschaft auszutragen. Wir mussten deshalb das Erbe das erbe von Raunheim antreten. Da jedoch Raunheim bereits 2 Aufstiegsspiele verloren hatte, war für unsere Elf nicht mehr viel zu holen. Sie verblieb deshalb in der A-Klasse.

 

Im Jahre 1934 hatte der Verein wieder eine sehr gute Jugendmannschaft zusammen, die der Vereinsführung für die Zukunft große Hoffnungen gab. Es spielten damals: Nikolay, Schöffel, Nikolay, Hippchen, Nikolay, Bitz, Felten, Kamp, Fabel, Lohfink, Lampmann, Veit, Mann, Krimm.Mit der Übernahme des Sportplatzes im Februar 1933 entstanden wieder neue Belastungen für den Verein. Die Spielfläche wurde erneuert bzw. ausgebessert und der Platz mit einem Bretterzaun  umgeben. Die arbeiten an der Umzäunung wurden von der Firma Gottron in Budenheim ausgeführt. Der politische Umschwung im Jahre 1933 hat das Vereinsleben nicht sonderlich berührt. Dem Verein wurde lediglich auferlegt, künftig auch eine Leichtathletikabteilung zu gründen. Außerdem gab es keinen 1.Vorsitznden mehr sondern einen 1.Führer.Mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Jahre 1935 litt auch die Spielstärke der Mannschaften, da sehr viele Sportler zur Wehrmacht eingezogen wurden. So war es auch nicht mehr möglich, bis zum Beginn des 2.Weltkrieges 1939 aus der A-Klasse herauszukommen. Bis zum Jahre 1942 wurden noch einzelne Spiele ausgetragen. Mit fortschreitender Dauer des Krieges kam jedoch der Spielbetrieb gänzlich zum Erliegen.

Nachkriegszeit

 

Schon bald nach dem Zusammenbruch, als die ersten Spieler und Vereinsmitglieder zurückkehrten, begann sich das Vereinsleben unter dem 1. Vorsitzenden Adam Heigert zu regen. Da alle Vereinstätigkeit von den Besatzungsmächten verboten war, wurde aber intern soviel vorgearbeitet, dass der Verein, der als erster zugelassen wurde, im August1946 neu gegründet werden konnte. Der Sportplatz, der einigermaßen in Ordnung war, wurde noch in den letzten Kriegswochen von Panzerfahrzeugen so aufgewühlt, dass er nicht mehr bespielbar war. Mit dem Einverständnis der Chemischen Fabrik Budenheim konnte man jedoch auf deren Platz, der von den jetzigen Verwaltungsgebäude lag spielen. Da keinerlei Fahrgelegenheit bestand, wurden Spiele nur gegen Nachbarvereine ausgetragen. Vor jedem Spiel musste außerdem noch die Genehmigung der französischen Besatzungsmacht eingeholt werden. Hier hatten wir durch unser Vereinsmitglied Herrn Berger einen sehr guten Vermittler. Bis zum Jahresende 1946 war dann unser Sportfeld von den Militärfahrzeugen geräumt und man konnte wieder mit den Ausbesserungsarbeiten auf dem Sportplatz beginnen. Inzwischen war auch ein großer Teil des Bretterzaunes von unbekannten abmontiert worden. Da in dieser Zeit überhaupt nicht vorauszusehen war, ob es jemals gelingen würde, den Bretterzaun neu herzurichten, beschloss der Vorstand, die Reste des Zaunes der  Gemeinde zu überlassen. Die Gemeindeverwaltung erstellt dafür eine einfache Umzäunung des Spielfeldes.

 

Als der Platz mit Hilfe vieler Idealisten wieder spielfähig war, konnten die Meisterschaftsspiele, die im Jahre 1947 wieder begannen, ausgetragen werden. Obwohl viele Spieler nicht mehr vom Kriege zurückkehrten, konnte die erste Mannschaft bis zur Landesliga heraufspielen. Aber die Klasse war für unsere Mannschaft zu schwer, so dass sie wieder in die Bezirksliga Mainz-Kreuznach absteigen musste. Am Ende dieser Saison in der Bezirksliga stand die 1. Mannschaft hinter Mainz 1817 und Waldalgesheim mit 36:14 Punkten und 81:34 Toren auf dem 3 Tabellenplatz. Am 26 März 1950 stand unsere 1. Elf im Pokalvorentscheidungsspiel der Bezirksliga an der Kreuznacher Heidemauer dem FC Tiefenstein gegenüber. Obwohl wir den besseren Fußball spielten und über weite Strecken überlegen waren, wurde die Elf durch klare Fehlentscheidungen des Schiedsrichters um den verdienten Sieg gebracht (aus dem Bericht der Ingelheimer Zeitung). Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Wucher, Bucher, Klaus, Hammer, Nikolay, Mayer, Krautkrämer,  Satter, Röhrig, Leydecker, Karger H.

 

Der eingelegte Protest wurde von der Behörde abgewiesen. In der darauffolgenden Saison 1950/51, in der Mombach 03 Meister wurde, nahm unsere Mannschaft den 7. Tabellenplatz ein.

 

Im Spieljahr 1951/52 belegten wir den 5. Tabellenplatz. Wir wurden aber wiederum Pokalmeister unserer Klasse. Das entscheidente Spiel, das gegen R.W. Alzey in Wöllstein (Pokalsieger des Bez. Alzey-Worms) ausgetragen wurde, ging nach 120 Minuten unglücklich verloren. Der Sieger nahm an den Aufstiegsspielen zur Landesliga teil. Zuvor schlugen wir jedoch im Pokalfinale die Viktoria Hennweiler überzeugend mit 5:1. an beiden Spielen nahmen folgende Spieler teil: Wucher, Krautkrämer, Delle, Hammer,  Nikolay, Jubileum, Geis, Satter, Mann G., Leydecker, Karger.

 

Im Spieljahr 1952/53 nahmen wir den 10 Tabellenplatz ein. Der Bezirk Mainz-Kreuznach wurde getrennt und in den Kreis Rheinhessen umgewandelt. Dadurch mussten wir in die A-Klasse absteigen. Bis zum Spieljahr 1956/57 spielten wir in der A-Klasse. In diesem Jahr wurden wir jedoch Meister und Pokalsieger., so dass wir keine Aufstiegsspiele zu bestreiten brauchten. Seit dieser Zeit spielte unsere Mannschaft in der 2. Amateurliga Rheinhessen.

In unserem Verein wurde nicht nur Fußball, sondern auch Handball gespielt. In den Jahren 1925-1928 besaßen wir eine spielstarke Mannschaft. Soweit heute noch in Erinnerung spielten damals: Heinrich J., Heinrich L., Wedmann J., König E., Hahn H., Hahn W., Mann J., Lucasyzyk J., Dinhof J., Heinz J., und H. Ganz.

 

Nach dem Kriege, im Jahre 1947, fanden sich wiederum sehr viele Handballinteressenten beim Verein ein, so dass wir unter der Leitung von L. Mann eine ganze Abteilung mit 2. Herren- und einer Damenmannschaft gründen konnten. Besonders die erste Mannschaft war sehr spielstark und spielte in der höchsten rheinhessischen Spielklasse. Leider musste diese Abteilung nach dem Weggang einiger Spieler im Jahre 1951 aufgelöst werden. In der Damenmannschaft spielten: Bitz Hilde, Hartmann Anneliese, Walsch Liesel, Heigert Marliese, Knewitz Hilde, Darmstadt Elisabeth, Mandavid Hilde, Seliger Erika, Reitz Hanne, Hartmann Erna, Sahner Anneliese und Seliger Helga.

 

Soweit sich aus der Erinnerung noch feststellen lässt, bestand die Herrenmannschaft aus den folgenden Spielern:

 Knauth H., Kraus H., Benda R., Knödler E., Nikolay H., Beckhaus W., Hammer A., Schallmüller H., Bolenz J., Bieger H., Aurin W., Bauer G., Bennecke H., Prokasky J..

 

Der Abteilungsleiter L. Mann war Spieler und auch gleichzeitig Trainer aller Mannschaften. Später übernahm Albert Knoll aus Mainz-Mombach un Bernhard Raubach das Training.

Mit welchen Schwierigkeiten der Verein nach dem Krieg zu kämpfen hatte, sei nur in wenigen Sätzen aufgezeichnet. Erwähnen möchten wir hier in erster Linie die Beschaffung der Fußballschuhe. Wieder waren es nur wenige Idealisten, die ans Werk gingen. Kartoffeln, Konservendosen und andere Lebensmittel wurden gesammelt und in Pirmasens gegen Fußballschuhe eingetauscht. Bei den an Weihnachtsfeiern üblichen Verlosungen wurden nur kleine Gebrauchsgegenstände und einige Lebensmittel verlost. Der erste Preis auf der Weihnachtsfeier 1947 bestand z.B. aus einem Pfund Kartoffeln . Anhand dieser kleinen Beispiele kann man ermessen, wie schwer es eine Vereinsführung in der damaligen Zeit hatte.

Wie bereits erwähnt, konnte das Sportfeld immer nur mit wenigen Mitteln und in Eigenhilfe ausgebessert werden. Bei der sehr starken Beanspruchung war es deshalb vorauszusehen, wann es wieder unbespielbar würde. Was uns dieser Platz nur nach dem Kriege in den Jahren 1950,1955 und 1960 an Ärger gebracht hat, und was er an selbstlosem Einsatz und Idealismus von den Verantwortlichen und Helfern gefordert hat, lässt sich hier gar nicht beschreiben bzw. noch viel weniger in Mark und Pfennigen aufrechnen.

Um nun endlich einmal ein gutes Sielfeld zu erhalten, das dazu noch auf Jahre hinaus brauchbar sein sollte, nahm sich der 2. Vorsitzende L. Mann dieser Sache an. Seine Pläne, eine kleine Sportanlage zu erstellen (mit Laufbahnen für die Leichtathletikabteilung, Handballfeld und Tennisplätzen) konnte leider nicht verwirklicht werden. Nach langen, sehr mühevollen Verhandlungen und Besprechungen mit der Gemeinde und dem Universitätsfond Mainz ist es gelungen, von der Gemeinde Budenheim eine Zuschuß von 50000 DM zu erhalten. Mit weitern etwa 17000 DM, die vom Verein in bar oder durch eigene Leistung aufgebracht werden mussten, entstand die neue Anlage.

Die Arbeiten am Sportplatz führte die Firma Rudhof in Wiesbaden-Amöneburg aus. Herr Dipl.-Ing. Riemer hat uns im Auftrag der Gemeindeverwaltung bei der Durchführung der Arbeiten  sehr gut unterstützt. Dafür sagen wir ihm auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank.

In dem Spieljahr 1959/60 hatten wir eine ausgezeichnete A-Jugendmannschaft. In großartiger Manier wurden sie Meister ihrer Klasse. Der größte Erfolg, den jemals eine Jugendmannschaft in unserer Vereinsgeschichte errang, war die Rheinhessenmeisterschaft. Im ersten Spiel um die Südwestdeutsche Jugendmeisterschaft musste sie gegen den Ludwigshafener F.C. ausscheiden. Folgende Spieler nahmen an den damaligen Sielen teil:

Hofsommer, Kamp H., Rossa N., Eschinger A., Ludwig H., Mann St., Feser Ph., Lang H.P., Drott H., Kost G., Schweißfurth R., kreckel R.

Eine große Anzahl dieser Spieler bildete seit dem Spieljahr 1960/61 den Stamm unserer erfolgreichen 1. Mannschaft. In den folgenden Jahren erreichte die 1. Mannschaft folgende Tabellenplätze:

 

1960/61 – 8. Tabellenplatz

1961/62 – 6. Tabellenplatz

1962/63 – 14. Tabellenplatz

1963/64 – 10. Tabellenplatz

1964/65 – 4. Tabellenplatz

1965/66 – 2. Tabellenplatz

 

Im Spieljahr 1967/68wurde die Mannschaft zum ersten Male Meister der II. Amateurliga Rheinhessen mit nicht weniger als 8 Punkte Vorsprung vor den Amateuren von Wormatia Worms. Dieser Erfolg wurde in erster Linie durch eine sehr gute Kameradschaft und durch eine starke kämpferische und spielerische Leistung erreicht.

In den folgenden Aufstiegsspielen gegen Germersheim, Rodalben, und Sobernheim konnte die Mannschaft nur den letzten Platz belegen.

Mit ungebrochenem Mut ging es wieder in die Saison 1968/69. Die Pessimisten, die der ersten Mannschaft keinen Erfolg mehr zutrauten, wurden eines Besseren belehrt. Durch eben die bereits erwähnte gute Kameradschaft und durch großartigen Einsatz verbunden mit solidem Können ist die Mannschaft nach Beendigung des 28 Spieltages erneut Meister der 2. Amateurliga Rheinhessen geworden. Sie hat mit der Erringung der Meisterschaft nicht nur ihren Titel erfolgreich verteidigt, sondern sie ist auch die erfolgreichste Mannschaft der Nachkriegszeit und machte dem Verein das schönste Jubiläumsgeschenk (50-jähriges Jubiläum)

 

Der FVB nach dem 50jährigen Jubiläum 1969 

 

In den Aufzeichnungen bis 1973 ist nur von einem „Loch“ zu berichten. Offenbar eine wenig erfreuliche Zeit.

!973 wird dann vom Vorsitzenden Ludwig Mann ein neues Zeichen gesetzt: Die „19er Nachrichten“ erscheinen, damals geplant – alle 2 Monate (man war offenbar sehr optimistisch).

Bis dahin hatte auch eine Damenmannschaft bestanden. Sie musste in diesem Jahr „mangels Masse“ aus dem Spielbetrieb genommen werden. Der besonders aktive Leichtathletikwart Josef Wald erhielt die GOLDENE Ehrennadel des Deutschen Leichtathletikverbandes.

Die Fußball-Jugendabteilung verfügte damals über mehr als 125 Aktive, mehr als heute also.

 

1974 wurde die Baugenehmigung für neue Umkleide- und Duschräume erteilt. In diesem Jahr wurde dann mit dem Ausbau bzw. Anbau des Sportheimes begonnen. Die Gemeinde gab einen Zuschuss.

 

1975 kämpft die 1. Mannschaft gegen den Abstieg in der A-Klasse. Ende der 1b.-Mannschaft, obwohl an 2. Stelle der Meisterschaft C-Klasse. Der Vertrag über das Erbbaurecht mit der Gemeinde haben der 1. und 2. Vorsitzende am 30.9.75 beim Notar Westenburger unterzeichnet. Sportfreund Rudolf Plappert und Frau übernehmen die Bewirtschaftung des Sportheims.

 

1976 wurde das Sportheim in seiner jetzigen Gestalt am 24.April eröffnet. Schwierigkeiten gab es bis zuletzt wegen der Parkplätze Dies konnte mit Bürgermeister und Bauausschuss zufrieden stellend behoben werden. Die offizielle Einweihung erfolgte am 11. Juni 1976. In Anwesenheit von Landrat Dr. Bickel, Bürgermeister Erwin Renth, dem verantwortlichen Bauleiter Dipl.-Ing. Gottfried Blohmer und Offiziellen des Südwestdeutschen Fußballverbandes wurden vom 1. Vorsitzenden Ludwig Mann neben zahlreichen Aktiven vor allem der Initiator  des Um- und Anbaus, der vorherige Vorsitzende August Leydecker , sowie die besonders aktiven Helfern Josef Wald, Klaus Reppert und Rudolf Plappert geehrt. Der Gemeindezuschuss betrug damals übrigens Dm 80.000.

 

1977 wurde erstmals ein Aktiventurnier mit Sommerfest – Musik und Tanz – auf dem Sportplatz veranstaltet. Klaus Krämer wird 1. Vorsitznder.

 

1978 Manfred Sahner wird Trainer der Aktiven. Die ersten Spiele der Saison müssen wegen desolater Platzverhältnisse ausfallen. Erstmals wird ein Ortsvereine-Turnier mit gutem Erfolg durchgeführt. Anlässlich der 1200-Jahrfeier der Gemeinde Budenheim beteiligt sich der FVB an einem Straßenfest der Ortsvereine. (Dort wo heute unser Zelt steht am „Rech“ steht, stand damals die Tanzbühne, auf der Tanzgruppen unserer Eaubonner Freunde französische Folklore darboten)

 

1979 gewannen die Tennisfreunde Budenheim das Ortsvereins-Turnier gegen die Sängervereinigung. Den 3.Platz erkämpfte sich der Verkehrsverein gegen die Edelweiß-Radfahrer. Das Straßenfest war ein großer Erfolg und wird als fester Bestandteil ins Vereinsprogramm aufgenommen. Wir erweiterten unserer Angebot auf Zelt, Grillhütte, Bierstand, und Imbisspavillon (vulgär Frittenbude).

 

Wegen des desolaten Zustands des Sportplatzes werden Gespräche mit den 4 Parteien im Rat und dem Bürgermeister aufgenommen.

Erstmals wird ein Nationales E-Jugendturnier in der Waldsporthalle (damals noch mit Mainz 05 gemeinsam) organisiert.

 

1980 übernimmt die Alt-Herrenabteilung wieder die Bewirtschaftung beim Budenheimer Blütenfest in der Waldsporthalle. Arno Karger, früherer Aktiver, dann Betreuer der 18 Jahre lang bestehender Altherrenabteilung gibt am 29.8 sein Abschiedsspiel. Die Flutlichtanlage (sie muss irgendwann vorher mal improvisiert gebaut worden sein. RED) genügt nicht mehr den Anforderungen. Neukosten von DM 32.000 sind noch nicht aufzutreiben.

 

1981 wurde die 1. Mannschaft Herbstmeister und gewann das große Mainzer Hallenturnier der Schiedsrichter-Vereinigung. Man ist inzwischen in der B-Klasse angelangt und hat Aussicht, wieder herauszukommen. Der Bau des Gerätehauses wird begonnen.

 

1982 spielt die 1. Mannschaft wieder in der A-Klasse. Eine Wirtschaftskrise grassiert. Die Zuschüsse der Gemeinde nach dem Sportförderungsgesetz sollen von 50 auf 30% gekürzt werden. Eine Unterschriftenaktion „Kampfbahn C“ wird gestartet. Gegen den Flächennutzungsplan des Sportgeländes  (und Umgebung) wird Einspruch erhoben. Man ist sich darüber im klar, dass eine „Kampfbahn C“ unter den ggb. Verhältnissen nicht realisierbar ist, verlangt aber, dass klargestellt wird, wo der Sportplatz in Zukunft hin soll. (Recherchen der Verwaltung haben inzwischen ergeben, dass kein alternativer Standort möglich ist. KG). Im Flächennutzungsplan wurde kein Platz für eine „Kampfbahn C“ vorgesehen. Neuer Vorsitzender ist inzwischen Wolfgang Stein. Das Gerätehaus wurde fertig gestellt. Die Kerb wurde in diesem Jahr vom FVB organisiert.

 

1983 Das überaus, weit über Budenheim hinaus beliebte Pächterpaar Waltraud und Rodulf Plappert verlässt nach 7jähriger Tätigkeit das Sportheim. Sie, die gerade auch beim Aufbau dieser schönen Sport-Gaststätte maßgeblichen Anteil hatten, hinterlassen eine große Lücke. Willi Lemb, unserer Jugendleiter, veranstaltet ein großes A-Jugendturnier, das den 1.FC Kaiserslautern als Sieger und unsere Jungen in einem hervorragenden Feld auf dem 5. Platz sieht. Mit den Arbeiten für die Flutlichtanlage wird begonnen. Fertigstellung zur Saison 83/84.

 

1984 Die 1b wird nach langer Unterbrechung wieder neu angemeldet.

 

1985 Die 1. Mannschaft wird Meister der B-Klasse.

 

1986 Der FVB gewinnt wieder das Schiedsrichter-Turnier in Mombach. Vorsitzender wird Detlef Galle

 

1987 Die 1. Mannschaft steigt wieder in die B-Klasse ab. Der langjährige Coach der Leichtathletikabteilung, Josef Wald legt sein Amt aus Altersgründen nieder. (Der Chronist weiß, dies war mehr Enttäuschung! Auf den katastrophalen Anlagen des Waldsportplatzes war keine sportliche Jugendarbeit mehr möglich.). Im Gegensatz zu den sportlichen Anlagen stehen die von der Fam. Manfred Sahner gestalteten Gartenanlagen um das Sportheim. Der ehem. 05er Hennes Schneider versucht Schwung in die „Erste“ zu bringen. Beim Nationalen E-Jugendturnier zeichnet Weltmeister Jürgen Grabowski seine eigenen Buben von der Eintracht als Turniersieger vor dem VfB Stuttgart und Bayern München aus. Arno Karger tritt als Betreuer der Alten Herren zurück.

 

1988 Der Förderverein FV 1919 Budenheim wird gegründet, gewählt als 1. Vorsitzender Fritz Vohl.

 

1989 Der Sportplatz ist am Ende. Nach Regengüssen von wenigen Minuten steht der Platz unter Wasser. Es werden verstärkte Aktivitäten bei Gemeindeverwaltung und Ratsfraktionen gestartet., um eine Besserung herbeizuführen. Zu allem Unglück brach am Spätabend des 14. Juli im Vorstandszimmer ein Brand aus, durch den auch umliegende Räume in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Versicherung, Spenden Budenheimer Firmen und ein kleiner Zuschuss der Gemeinde halfen. Aber es blieb doch ein großes Minus beim Verein hängen, abgesehen von unersetzlichen Verlusten, wie Pokale. Nach 40jähriger Tätigkeit trat leider unser Jugendleiter Helmut Ludwig von seinem Amt zurück.

 

1990 Die 1. Mannschaft steigt in die A-Klasse auf. In einem denkwürdigen Spiel gegen den Nachbarn Heidesheim sicherten erst in den letzten Minuten Hennes Schneider und Manfred Habermann mit ihrem „Powerspiel“ den 2:0 Sieg

 

1991 Die Meisterschaft der A-Klassse wird errungen. Das gleiche Meisterstück gelang der 2. Mannschaft. Aufstieg in die Bezirksliga !

 

1992 Neuer Vorsitznder wird Dr. Karl-Günther Adlung, selbst Mitglied im Gemeinderat. Trainer ist Winfried Barber. Im Herbst können die Toiletten- und Duschanlagen im Vereinshaus mit finanzieller Hilfe vom Sportbund und dem Kreis Mainz-Bingen ebenso wie die desolate Heizungsanlage neu renoviert werden. Für den Verein bleibt dennoch ein „deftiger Brocken“ hängen.  Da der Schulsportplatz ebenfalls in einem katastrophalen Zustand ist, beschließt der Gemeinderat, den Waldsportplatz als kummunale Sportstätte auszuweisen und vorrangig zu sanieren. Dieser wird dann auch Schule und anderen Vereinen nach Bedarf zur Verfügung stehen. Die Mittel für die Neugestaltung des Sportplatzes, incl. Wiederherstellung alter leichtathletischer Anlagen (100-m-Bahnen, Weitsprung- und Kugelstoßanlage wurden von den Rathausfraktionen für das Haushaltsjahr 1993 einhellig beschlossen.

Zu erwähnen sei noch, dass etwas unbürokratisch vor Ablauf des ganzen Verfahrens der Ballfangzaun Richtung Bingerstraße völlig von der Gemeinde erneuert wurde. Der Platz musste leider etwas verkleinert werden – ca. 6m schmäler und 3m kürzer- damit die Lauf- und Sprungbahnen Platz haben. Im Süden wurde er etwas verlängert, um Platz für Laufbahnauslauf und Kugelstoßanlage zu schaffen. Die Laufbahnen liegen an der Ostseite, parallel zur Bingerstraße, die Kugelstoßanlage im Südost-Eck, die Weitsprunganlage an der Westseite.

 

1993 Die Bauarbeiten am Platz begannen leider erst Ende August. Dies brachte, wie an anderer Stelle erwähnt, große Probleme für unsere Sportler. Die Derzeitigen Aussichten sind: 1. Heimspiel am 17.April 1994, offizielle Einweihung anlässlich einen Nachholspiels am 20.April, abends mit „kleiner Fete – Bier und Wurst“